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Checkliste Erdwärmeheizung

 

So wird aus Ihrem ersten  Plan ein erfolgreiches Geothermieprojekt:

Mit Eigenleistung lässt  sich am Bau bekanntlich eine erhebliche Menge Geld sparen.
Das gilt natürlich auch für den Bau einer Erdwärmesondenanlage. Eine gezielt auf Ihren Bedarf eingesetzte Eigenleistung hilft den Fachunternehmen, Ihre Zeit- und Bauplanung optimal zu unterstützen. Und ist es nicht schön, wenn Sie später im Garten auf der Terasse sitzend Ihren Enkeln erzählen können: Hier unten habe ich einst unseren Heizungstank vergraben. Um den brauchen wir uns die nächsten 100 Jahre nicht mehr zu kümmern.

 

Was Sie als Erdwärmeheizungs-Bauherr alles selbst erledigen können

 


Eigenleistung Installateue Bohrfirma

Vorbereitende Arbeiten für die Bohrung

     
Geothermische Machbarkeitsstudie einholen
Zeitplan abstimmen
Installateur beauftragen
Bohrunternehmen beauftragen
Wärmebedarf festlegen
Vollmacht für Antrag auf Wasserrechtliche Erlaubnis austellen und an die Bohrfirma weiterleiten

Bewilligung der Wasserrechtlichen Erlaubnis in Kopie an Bohrfirma schicken
 
Platzverhältnisse und Zufahrt für das Bohrgerät abklären
Bohrpunkte ausmessen und markieren.
Vorhandene Abwasserleitungen beachten
Wasser- und Stromanschluss zur Verfügung stellen
Haftpflicht-/Arteserversicherung abschließen
Ggf. Standgenehmigung für Schlamm-Mulde bei zuständigem Ordnungs-/Bauamt einholen


Baustelle absichern
Schlamm-Mulde bereitstellen - wasserdichter (mind.) 7m³ Container
Gebäudeabdeckung gegen Bohrstaub und Bohrwasser vornehmen

Verbindungsleitungen und Hausanschluss

     
Gräben für Verbindungsleitungen ca. 80 cm tief mit Gefälle zur Erdwärmesonde ausheben. Grabensohle wasserdurchlässig mit Sand befüllen.
Erstellen der 2 Kernbohrungen für den Hausanschluss einschließlich Abdichtung nach den Montagearbeiten
Zuschütten der Gräben. Überdeckung der Verbindungsleitungen erst nach der Druckprobe vornehmen!

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