Auch auf's Planum kommt es an

Bohrpunkmarkierung, Container, Wasser- und Stromanschluss vorhanden?

Jetzt geht's los!

Die zuständige Untere Wasserbehörde hat Ihnen die Bohrgenehmigung erteilt, und Sie haben Ihrem Bohrunternehmen eine Kopie der Wasserrechtlichen Erlaubnis übersandt. Jetzt stimmen Sie den Bohrtermin mit der Bohrfirma ab, und die lässt dann der zuständigen geologischen Landesbehörde die erforderliche Bohranzeige zukommen.

Dann läuft alles ganz schnell

Mit einem Tieflader wird das ca. 10 Tonnen schwere Bohrgerät so nah wie möglich an Ihr Grundstück transportiert, die letzten Meter zu seinem Einsatzort schafft  der 2,5 Meter breite und 8,0 Meter lange Koloss meist aus eigener Kraft. Wenn die Platzverhältnisse das verhindern, muss ein Spezialkran helfen.

 

Von der Horizontalen in die Vertikale:

 

Das Bohrgerät wird eingerichtet

Sobald das Bohrgerät sein Planum (d.i. waagerechter, ebener fester Boden) erreicht hat, wird es eingerichtet.Der Bohrturm wird mit dem ersten Bohrgestänge und Bohrkopf ausgerüstet und lotrecht über dem Bohrpunkt hochgestellt. Vier hydraulische Füße sorgen für sicheren Stand auf dem Planum.
Und wenn die Spül- und Bohrwasserverbindung zwischen Bohrer, Container, Ansaugpumpe und Zapfstelle und die Stromversorgung hergestellt sind, wird gebohrt.

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